Lemurien

Ein weiteres spannendes Thema. Die vergangenen Kontinente noch vor Atlantis.

Lemurien

Lemurien

Ausschnitte von anderen Homepagen, die es lohnt zu lesen… (Ein wenig erinnert das mich ein wenig an einen Teil der vielen Stargateteile)

Lemurische Kristalle

Das Ende vom Anfang
Wie Ihr wisst, befindet sich die Menschheit seit einiger Zeit an einem äußerst prekären und noch niemals da gewesenem Punkt in der in der Geschichte der „gefallenen“ Engel, also dem Bewusstsein Gottes, das sich in unendliche Splitter aufgeteilt hat, um mit sich selbst zu spielen. Am Anfang Eurer Reise hinein in die Materie wart Ihr ätherische, fluidische Wesen, die sich ohne Raum-Zeit-Kontinuum frei im Universum „bewegten“, also ihr immenses Bewusstsein unbegrenzt in alle Richtungen gleichzeitig hin ausdehnen konnten. Es kam der Moment, an dem ihr beschlossen habt, das „Dichteexperiment“ zu starten, Euch selbst also als unbegrenztes Bewusstsein zu begrenzen und in unendlich dichte, materielle Körper hinein zu versetzen.

Diese erste Ära menschlicher Körper nach einer Äonen langen Phase der Vorbereitung des Planeten Erde nennt Ihr heute „Lemurien“, ein Zeitalter, in dem nur einige wenige Seelen auf einem immens großen Planeten existierten (etwa 35 Millionen!), die noch sehr mit dem universellen Geist, ihrer Heimat, bzw. ihren Geschwisterseelen, die im Raum zurückblieben, um das Experiment zu überwachen, verbunden waren. Es herrschten Frieden und Eintracht in dieser Zeit, unendliche Liebe und eine unvorstellbare Verbundenheit mit allen anderen Bewusstseinsformen auf der Erde, denn die materiellen Grenzen durch individuell geformte Körper oder dichte Materiegegenstände waren noch nicht so vorhanden wie heute. Die Lemurier kannten keine Krankheit oder irgendwelche Missstände, denn sie konnten durch ihre ätherischen Organe sofort das Wesen aller Dinge erkennen und hatten noch keine so vielfältigen „Illusionsblasen“ aufgebaut, wie Ihr sie heute habt.

Um nun eine immer deutlichere Verdichtung der materiellen Körper zu erreichen, wurden in dieser Zeit (und schon lange vorher) Wesenheiten und Bewusstseinsformen auf bzw. in der Erde „installiert“, welche einen dichten, materiellen Körper mit entsprechend spezialisierten Organen, Nerven und Geweben gewährleisten konnten, und das waren die Erze und KRISTALLE, die sich in Adern durch den Planeten zogen und „das Nerven- bzw. Informationsleitungssystem“ genannt werden könnten. Ihr wisst ja, dass Ihr innerhalb Eurer Zellen lebensnotwendig eine bestimmte Menge und genaue Zusammensetzung an „Mineralien“ braucht, um gesund zu sein oder gar überleben zu können (wie sie in natur belassener Nahrung in ausgewogener Menge vorhanden sind – darum sind z.B. auch die „Schüsslerschen Salze“ so wirksam!).

Nun, genau diese „Mineralien“ entsprechen den Kristall- und Erzadern der Erde, ohne welche Euer Planet ebenfalls „krank“ werden würde. Es fand also damals sozusagen eine Entwicklung in zwei Richtungen gleichzeitig hin statt: Die Bewusstseinsformen der Kristalle und Erze entwickelten sich nach „unten“ in die Erde hinein und Ihr habt parallel dazu die Organe und Gewebesysteme in Eure immer dichter werdenden Körper hinein entwickelt. Als Beispiel mögen die Goldvorkommen dienen, die in der physischen Entsprechung dem Organ „Herz“ gleich kämen (darum auch Gold als Heilmittel für Herzkrankheiten!). Ebenso enthielten diese hohen Bewusstseinsformen der Kristalle sämtliche Informationen und Codierungen für die komplette Menschheits- bzw. Erdentwicklung, die anschließend in Milliarden von Jahren ablaufen würde, und sie gaben die entsprechenden Informationen dann in der jeweils passenden Ära frei, um das evolutionäre und geistige Fortschreiten der Menschheit zu gewährleisten.

Ein lemurischer Mensch konnte mehrere tausend Jahre alt werden, da sein „physischer“ Körper noch sehr ätherisch war und er sich unendlich weit in das Erdmagnetfeld hinein ausdehnen konnte, er also mit allem, was den Planeten ausmachte, verbunden war. Er wusste auch, dass jeglicher Missbrauch oder jegliche Schädigung des Planeten zugleich seinem physischen Körper geschehen würde und handelte natürlich dementsprechend. So etwas wie „Krankheit“ entstand erst sehr spät, zu Anfang der atlantischen Zeiten, als die Menschen begannen, immer „ichbezogener“ zu werden, sich also vom Rest dessen, was sie ebenfalls ausmachte, langsam zu trennen und eigene Hologramme oder Illusionsblasen darüber zu bilden, wer oder was sie sind bzw. waren (aber auch das lag im Plan!).

Ein Lemurier konnte jegliches Ungleichgewicht in seinem System sofort durch das Wiederherstellen der Ursprungsinformation, der „richtigen Schwingung“ also, wieder ausgleichen, und dazu benutzte er entsprechende Kristalle, mit denen er sich sozusagen „meditativ“ verband und so die benötigte Schwingung aus dem Äther auf seinen physischen Körper übertrug. Ihr müsst wissen, lemurische Quarze sind die stärksten Kristallschwingungen, die vom Anbeginn aller Zeiten auf dem Planeten vorhanden waren. Sie sind in der Lage, Gedanken um ein Vielfaches zu verstärken, sie zu bündeln und weiterzugeben, sie funktionieren also quasi als Transmitter und können deshalb auch bestens zu neuenergetischen Hochtechnologien verwendet werden (bei entsprechendem Bewusstsein des Anwenders!!!).

In ihren Zellen sind bis heute die lemurischen Bewusstseinsschwingungen enthalten, also unendliche Liebe, absolute Verbundenheit mit allem, was ist, tiefer Frieden, unendliche Weisheit und alles Wissen über die „Fähigkeiten“, welche für das lemurische Volk selbstverständlich waren: Telepathie, Teleportation (auch die Atlanter beherrschten diese Fähigkeiten noch – z.B. wurden unter anderem die schweren Steinquader der ägyptischen Pyramiden dadurch bewegt), grenzenlose Ausdehnung ins Universum hinein, Zeitreisen, beliebiger Dimensionswechsel, das Übertragen von Schwingungen auf die Körperzellen, im speziellen auch auf die limbischen Systeme des Gehirns, das Speichern schier unendlicher Datenmengen und vor allem die Kontaktaufnahme mit dem Rest des Universums, also die Fähigkeit der Rückverbindung zum Anfang von „Euch selbst“!!!

Ihr seid jetzt an einem Punkt in Eurer Entwicklung angelangt, wo die lemurischen Kristalle verstärkt auftreten bzw. Euch direkt kontaktieren, um Euch die Informationen und Codes für Euren immensen „Bewusstseinssprung“ hinein in das Neue Zeitalter zu übermitteln, die Ihr Euch damals, am Anfang Eurer Reise, SELBST hinterlassen habt! Hier schließt sich also der Kreis und Ihr werdet bald in eine unglaubliche Phase des Friedens, der Weisheit, der Liebe und der Rückverbundenheit mit Euren kosmischen Familien erleben, eben parallel zu damals in Lemurien, als Ihr Euren Abstieg in einen menschlichen Körper begannt. Ihr habt damit einen gewaltigen Bogen von unglaublichen Erfahrungen durchlaufen und werdet von Euren Familien gefeiert als die „zurückkehrenden verlorenen Söhne und Töchter Gottes“ (returning lost gods)!!!

Ehrt und achtet also die Energien dieser Kristalle und schließt sie in Euer Herz, denn sie bergen gewaltige Schätze für Euch! Ihr könnt sie daran erkennen, dass die Beschaffenheit des Quarzes leicht „milchig“ bzw. angelaufen wirkt und mindestens an einer Seite des Kristalls Rillen auftreten, die wie „Strichcodes“ aussehen. Wenn Ihr mit Euren Fingerkuppen langsam an diesen Rillen entlangfahrt und Euch vom Bewusstsein her liebevoll auf den Kristall einstellt, könnt Ihr diese Codes „lesen“ bzw. mit Eurem Herzen erfassen. Ihr könnt ihn auch auf Euer 3. Auge legen und Euch in ihn hinein entspannen, dadurch erreicht Ihr eine holistische Ausweitung des limbischen Systems Eures Gehirns, die sich über Euren Wirbelkanal hindurch in Euren ganzen Körper hinein ausbreitet. Auf diese Weise wird mit der Zeit das Organ, das Ihr „Epiphyse“ nennt oder auch „Zirbeldrüse“, zu stärkerem Wachstum angeregt, was bewirkt, dass Eure Lebensspanne sich beträchtlich verlängern wird, denn die Epiphyse ist die ursprüngliche Verbindung Eures Ur-Zell-Systems mit Eurem eigenen universellen Erbe…

Quelle

Kristalle

Alles Wissen wurde in Kristallen gespeichert. Dies wurde über das Dritte Auge vollzogen. Die Informationen wurden so in den Kristall transportiert und versiegelt. Es wurden von allen Kristallen Kopien angefertigt und für die Nachwelt und somit auch für uns, deponiert. Kristalle wurden in ihrer Technik verwendet. Es wurden Wasser und Speisen damit erhitzt. Krankheiten und Knochenbrüche geheilt. Auch jedes Kind erhielt zu seiner Geburt einen Kristall in dem alle Informationen und der Lebensweg (die Aufgabe) gespeichert war. Lemurier lebten in absoluter Harmonie.

Die Kristalle werden hauptsächlich in Brasilien gefunden, wo sie lose, nicht in Gruppen, in Sandbetten liegen. Auch der Wuchs ist anders als die von z.B. herkömlichen Bergkristall. Sie sind konisch und sehr unregelmäßig. Auf ihren Seiten findet man feine Rillen die wie ein Barcode aussehen. Sie sind meist leicht pink- oder orangefarben oft aber auch ohne Färbung und leicht milchig. Die Kristalle sind mittlerweile sehr selten geworden. Die Minen sind erschöpft. Wir sind sicher, dass es noch viele von ihnen gibt. Sie wurden für uns hinterlassen und wir sollen sie finden, bewahren und ihre Informationen empfangen.

Wir können viel von diesen Kristallen lernen wenn wir wollen. Die Kristalle sind wie wir auch, alle miteinander verbunden.

Es gibt so viele Arten, Formen, „Einsatzmöglichkeiten“ und Hilfen von Kristallen. Sie haben vielfältige Strukturen und Muster und unterstützen uns wiederum in unseren Strukturen und Mustern – und sie haben einen wundervollen Geist. Sie können sich an alles „erinnern“ – auf eine wundervolle Art und Weise, die gut für uns ist. Sie sortieren die Informationen in und um unser Bewusstsein hinein. Es ist also eine so genannte kalibrierte Erinnerung, auch „negativer“ Art, die uns unterstützen kann.
Besonders der ganz persönliche Lebenskristall kann diese negativen Erfahrungen in Erfahrungen von Wert transformieren, auch Erfahrungen aus anderen Inkarnationen.

Kristalle tun dies sehr gerne, weil es ihre Natur ist. Es ist ihre Natur, alles in Licht zu verwandeln, die Dinge in die Wahrheit zu bringen, nicht irgend eine, sondern in die Wahrheit unserer Essenz.
Und die Wahrheit unserer Essenz, ist die Wahrheit von allem, was wir jemals erlebt haben.
Der Lebenskristall hält uns in unserem Besten. Er stärkt unseren Mut aufzuwachen – aufzuwachen zu dem, die wir sind!

In Lemuria bekam schon jedes neu geborene Kind einen Lebenskristall, der dieses Kind sein Leben lang begleitete, leitete und ein absolut wahrer und klarer Freund war.
Welche Kristalle eignen sich besonders dafür?
Alle Bergkristall-, Citrin-, Rauchquarz- und auch Amethystspitzen eignen sich bestens als Lebenskristall.

Kristalle und Chakren

Die Farben der Lichtkristalle und ihrer Abbilder auf der Erde waren, nach dem Wunsch der Göttin, den Farben der Aura des Menschen und seiner Energiefelder zugeordnet. Die Farben der Kristalle sollten mit den Chakren korrespondieren, mit ihnen kommunizieren und sie regenerieren. Das war einer der grundlegenden Heilaspekte der Kristalle.“
( aus dem Buch „Die Kristallstädte von Lemuria“ von Dietrich von Oppeln)

So stärken alle roten Kristalle das 1. Chakra, geben Liebe und Vertrauen hinein:
– der Rubin unterstützt die mitfühlende Liebe, wird auch Christusstein genannt
– der Granat ist der Stein der Menschenwürde und der Majestätik in der Liebe
– der Jaspis hilft dabei, seinem Leben mehr zu vertrauen und es anzunehmen
das 2.Chakra ( orange) wird gestärkt
– durch den Rauchquarz ( baut u.a. Verletzungen ab, Ängste und Furcht )
– der Carneol regt die Kreativität an, ist gut für das Sakrum u.a.
alle gelben Kristalle unterstützen das 3. Chakra, den Solarplexus:
– der Goldtopas harmonisiert das Spektrum der Gefühle und ist auch ein Leberheiler
– der Pyrit und die Pyritsonne bringen die Stagnation der Gefühle in Bewegung, unterstützen die Manifestationskraft u.m.
– der Calcit stärkt u.a. die Aura und das Skelettsystem als Basis für den aufrechten Lebensgang
das 4.Chakra, unser Herzchakra wird durch alle grünen und rosafarbenen Steine gestärkt, dazu gehören
– der Aventurin weitet den Herzensraum für mehr Liebe,
– der Smaragd will etwas tun mit der Liebe
– die Jade ist die Seide des Herzens,
– der Malachit zieht Herzschmerz raus
– der Rosenquarz glättet Emotionen, ist ein Harmonisierer und Liebesfühler
– der Türkis ist ein Verbinder zwischen Herz und Ausdruck ( Stein des Hüters der Erde, ein Schamanenstein)
zum 5. Chakra gehören alle blauen Steine
– der Aquamarin ist gut für die Kommunikation und geht in die Seele
– der blaue Calcedon kann bei Kehlkopfkrankheiten heilen
– der Sodalith hilft beim Erkennen und Wahrheit zu sprechen
der besondere Stein für das 6.Chakra ist
– der Lapislazuli, Stein des 6.Sinnes, des 3. Auges, er stärkt die Erkenntnis, was hinter den Dingen ist, ein sirianischer Stein und „Stein des Propheten“ …

zum 7.Chakra, dem Kronenchakra gehört:
Der Amethyst
Deshalb stärkt er unsere Beziehung zu Gott/Göttin, zu unserem Höheren Selbst, zu unserer Essenz, zu unserer Sternenherkunft. Er ist der Stein der Weisen, des Träumers und somit ein wunderbarer Visionsstein und auch als Antisuchtstein sehr hilfreich.
Er hilft beim Loslassen von Altem und Unnötigem und unterstützt den Neubeginn.
Der Amethyst ist ein echter und starker Transformationskristall.

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